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Thursday Sep 05, 2024
Thursday Sep 05, 2024
Als Stille wird eine nicht störende Geräuschkulisse bezeichnet, deren Lautstärke unter 30 Dezibel liegt. Sie dient vielen Menschen zur Erholung von Lärm und Krach.
Alberta von Puttkamer (1849–1923) hat die Dorfstille in einem Gedicht aufgesucht – hier vorgetragen von Tom von Arx, Sprecher der Zaunkönigsklasse.
Bild von Ingo Jakubke via Pixabay.
Thursday Aug 29, 2024
Thursday Aug 29, 2024
Gestalt und Wesen des Fauns wurden in unterschiedlichen Zeiten verschieden behandelt. Einst als Entsprechung zum Hirtengott Pan war er Gott der Natur und des Waldes. Später wird er als Entsprechung zum Satyr als lüsterner Waldgeist betrachtet.
Max Dauthendey (1867–1918) berichtet in einem Gedicht über das mythische Wesen – hier vorgetragen von Tom von Arx, Sprecher der Zaunkönigsklasse.
Bild von PublicDomainPictures via Pixabay.
Thursday Aug 22, 2024
Thursday Aug 22, 2024
Wer A sagt, müsse auch B sagen, meint der Volksmund. Doch die blinde Verpflichtung gegenüber einer Konsequenz der Dinge, kann auch in die Irre führen. Beispielsweise dann, wenn B nicht sinnvoll erscheint.
Ada Christen (1839–1901) hat dies in einem Gedicht sarkastisch beleuchtet – hier vorgetragen von Tom von Arx, Sprecher der Zaunkönigsklasse.
Bild von cocoparisienne via Pixabay.
Sunday Aug 18, 2024
Sunday Aug 18, 2024
In einem Wettstreit der Vögel darum, wer am höchsten fliegen könne, habe sich der Zaunkönig im Gefieder des Adlers versteckt und ihn, als er am höchsten Punkt angelangt sei, um einige Flügelschläge übertrumpft.
Anastasius Grün (1806–1876) hat eine andere Herleitung dessen Namens in einem Gedicht erfasst – hier vorgetragen von Tom von Arx, Sprecher der Zaunkönigsklasse.
Bild von Siegfried Poepperl via Pixabay.
Thursday Aug 08, 2024
Thursday Aug 08, 2024
Ob es nun die Wanderlust oder den Wettkampfgeist kitzelt: Berge locken viele Menschen, sie zu besteigen. Sprichwörtlich spüren sie, dass der der Berg ruft.
Conrad Ferdinand Meyer (1825–1898) hat den Ruf des Berges in einem Gedicht festgehalten – hier vorgetragen von Tom von Arx, Sprecher der Zaunkönigsklasse.
Bild von Pezibear via Pixabay.
Thursday Aug 01, 2024
Thursday Aug 01, 2024
Am 1. August wird der Schweizer Nationalfeiertag begangen. Es werden Reden über die Lage, die Grundwerte und die Freiheit des Landes und dessen Bewohnerschaft gehalten.
Maria Waser (1878–1939) hat zu einem Nationalfeiertag in einem Gedicht an die Jugend appelliert – hier vorgetragen von Tom von Arx, Sprecher der Zaunkönigsklasse.
Bild von Loyloy Thal via Pixabay.
Thursday Jul 11, 2024
Thursday Jul 11, 2024
Wohl nicht zuletzt aufgrund seiner langen und vielfältigen Geschichte, ist Prag Hort unzähliger Mythen, Sagen und Legenden. Dafür bietet auch das Stadtbild mit seinen zahlreichen Türmen und verschlungenen Gassen eine geeignete Kulisse.
Johann Nepomuk Vogl (1802–1866) lässt in einer Ballade einen unheimlichen Reiter in Prag anreiten – hier vorgetragen von Tom von Arx, Sprecher der Zaunkönigsklasse.
Bild von modi74 via Pixabay.
Thursday Jul 04, 2024
Thursday Jul 04, 2024
Der Krieg ist nicht vorbei, auch wenn er zu Ende gegangen ist. Denn auch wenn die kriegerischen Handlungen beigelegt wurden, bleiben die Schäden am Menschen und seiner Umwelt lange über die Gefechtsaktivitäten hinaus bestehen.
Francisca Stoecklin (1894–1931) hat die Menschheit wegen ihrer kriegerischen Handlungen in einem Gedicht bedauert – hier vorgetragen von Tom von Arx, Sprecher der Zaunkönigsklasse.
Bild von Mohamed Hassan via Pixabay.
Thursday Jun 27, 2024
Thursday Jun 27, 2024
Die Stadt als Ballungszentrum menschlichen Lebens ist vielschichtig und facettenreich. Auch der Mensch kann unterschiedlich mit ihr interagieren. Mal ist sie ihm vertraut, mal verliert er sich darin, mal ist sie ihm öde und ermüdend, mal bunt und energetisierend.
Reinhold Fuchs (1858–1938) hat einen poetischen Städtespaziergang verfasst – hier vorgetragen von Tom von Arx, Sprecher der Zaunkönigsklasse.
Bild von Tom von Arx.
Thursday Jun 20, 2024
Thursday Jun 20, 2024
Amsel, Mönchsgrasmücke und Kohlmeise gehören wohl zu den Vogelarten, deren Gesang sich in Siedlung und Wäldern in den warmen Monaten am prominentesten hören lässt. Das Singen ist für die Vögel nicht ungefährlich, da sie sich zu erkennen geben und so leichter gejagt werden können. Sie lassen sich deshalb auch schnell verscheuchen.
Detlev von Liliencron (1844–1909) liess in einem Gedicht einen Vogel wegen eines Menschen das Weite suchen – hier vorgetragen von Tom von Arx, Sprecher der Zaunkönigsklasse.
Bild von Kathy Büscher via Pixabay.